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Die Schlimmsten Amerikanischen Städte Für Herzprobleme
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Video: Die Schlimmsten Amerikanischen Städte Für Herzprobleme

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Anonim

Forschungsberichte haben gezeigt, dass die Exposition gegenüber Passivrauch Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Lungenkrebs verursacht. Passivrauchen betrifft häufig Menschen in der Umgebung eines Rauchers, einschließlich Familienmitglieder und Freunde.

Um zu verhindern, dass Nichtraucher Passivrauch ausgesetzt sind, und um das Auftreten von Herzinfarkt und Schlaganfall zu verringern, haben staatliche und lokale Regierungsbehörden Gesetze erlassen, die das Rauchen in Innenräumen an öffentlichen Orten einschränken. Laut den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) schützt die Umsetzung des Rauchverbots in Innenräumen die Herzgesundheit von Nichtrauchern und verringert hoffentlich die Häufigkeit von Herzinfarkten in den USA.

Die schlimmsten US-Städte - Herzinfarkt und Schlaganfall

Der jüngste Bericht der CDC listet fünfzig der größten Städte in den USA auf, die sowohl lokale als auch staatliche Gesetze gegen das Rauchen in Innenräumen umgesetzt haben. Der Bericht zeigte, dass die Rauchverbote im ganzen Land unterschiedlich sind und es möglich sein kann, dass eine Stadt nur einem lokalen Anti-Raucher-Gesetz unterliegt und dass keine landesweiten Beschränkungen bestehen. Diese Diskrepanz spiegelt somit den Grad der Umsetzung von Rauchverboten in Innenräumen wider, was durchaus darauf hindeuten könnte, dass bestimmte Städte, die einen besseren Schutz gegen die schädlichen Auswirkungen von Passivrauchen bieten, Herzinfarkt und Schlaganfall umfassen.

Herzprobleme und die Anti-Raucher-Gesetze

In den folgenden Städten wurden Unstimmigkeiten in den lokalen und staatlichen Anti-Raucher-Gesetzen gemeldet: Los Angeles, CA; Philadelphia, PA; San Diego, CA; Jacksonville, FL; San Francisco, CA; Las Vegas, NV; Miami, Florida; Atlanta, GA; und Virginia Beach, VA. Der CDC-Bericht ist sehr interessant, da er direkt die größten Städte aufzeigt, in denen es keine lokalen und staatlichen Anti-Raucher-Gesetze gibt. Daher können diese Informationen für Reisende hilfreich sein, die sich Sorgen über das Risiko eines Herzinfarkts und Schlaganfalls aufgrund von Gebrauchtwaren machen Rauch. Dieser CDC-Bericht kann auch von lokalen und staatlichen Regierungsbeamten zur Verbesserung der Maßnahmen zur Prävention rauchbedingter Herzerkrankungen verwendet werden.

CDC-Bericht über Herzinfarkt und Schlaganfall

Ein weiterer verwandter und interessanter Bericht über die Wirksamkeit von Rauchverboten in Innenräumen wurde kürzlich im Journal of Community Health veröffentlicht. Der Bericht präsentiert die Ergebnisse einer Studie, in der die Inzidenz von Herzinfarkten in verschiedenen Großstädten der USA vor und nach der Einführung von Rauchverboten in Innenräumen untersucht wurde. Die Forschungsstudie überprüfte Krankenhausdaten zur Anzahl der Fälle von Herzinfarkt bei Personen ab 45 Jahren. Aus diesen Informationen wurden die Sterblichkeitsraten aufgrund eines Herzinfarkts berechnet und diese Werte vor und nach einem vollen Jahr der Umsetzung des Rauchverbots verglichen. Die Autoren des Berichts überprüften auch, in welchen US-Städten lokale und staatliche Anti-Raucher-Gesetze gelten, um festzustellen, ob diese Gesetze tatsächlich hilfreich sind, um Herzkrankheiten aufgrund von Passivrauchen zu verringern.

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Die Ergebnisse der Studie waren sehr interessant, in der New York City, nur eine der größten Städte mit lokalen und staatlichen Anti-Raucher-Verboten, für das Jahr 2004 einen Rückgang der Herzinfarktfälle um 12% aufwies. New York City hat die strengsten Gesetze gegen das Rauchen in Innenräumen, sowohl nach lokalen als auch nach staatlichen Gesetzen, die das Rauchen in Restaurants, Bars und anderen Orten verbieten. Der Rückgang der rauchbedingten Herzerkrankungen um 12% übertraf den erwarteten Rückgang der Herzinfarktinzidenz bei weitem. Auf der anderen Seite haben die größten Städte in Kalifornien, einschließlich Los Angeles und San Diego, keinen signifikanten Rückgang der Anzahl rauchbedingter Herzerkrankungen verzeichnet, was direkt die Diskrepanzen in den Anti-Raucher-Gesetzen auf lokaler Ebene widerspiegelt Landesregierungen.

Die Auswirkung von Passivrauch auf die Herzgesundheit ist in der Öffentlichkeit möglicherweise nicht sofort zu beobachten und kann erst nach Jahren der Exposition beobachtet werden. Die Anwendung von Anti-Raucher-Gesetzen in mindestens zwei Regierungsebenen kann dazu beitragen, das Auftreten von Herzerkrankungen aufgrund der Exposition gegenüber Passivrauch einzudämmen. Diese beiden jüngsten medizinischen Berichte können Gesundheitsbeamten dabei helfen, Großstädte zu identifizieren, in denen Verbesserungen der Gesetze im Bereich der öffentlichen Gesundheit erforderlich sind, insbesondere in Bezug auf Herzkrankheiten.

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